|

|
 |
|
|
|

Unser 1. Vorsitzender stellt sich vor
Sehr geehrte Mitglieder des EKW,
als Erstes möchte ich dem alten Vorstand für seine Arbeit in der Vergangenheit danken.
Nachdem mir die von Ihnen gewählten Delegierten Ihr Vertrauen durch meine Wahl zum Vorsitzenden entgegen-gebracht haben, möchte ich Ihnen versichern, dass ich vor allem mit der Hilfe aller Mitglieder diese verantwortungsvolle Arbeit aufnehmen möchte.
Jedes Mitglied, das sich mit positiven Ideen und Verbesserungsvorschlägen, die helfen, den Verein wieder nach vorne zu bringen, einbringen will, wird Gehör finden. Zunächst soll der Verein nach den Querelen in ruhiges Fahrwasser zurückkommen, so dass wir nach den notwendigen administrativen Umstrukturierungen und der Übergabe zügig mit der eigentlichen Arbeit beginnen können. Als eine der wichtigsten Aufgaben würde ich hier die Vereinssatzung sehen. Aber auch andere Vereinsangelegenheiten erfordern eine Reform. Darunter finden sich so wichtige Dinge wie das Problem der Ämterhäufung, die Zuchtregeln und nicht zuletzt die Transparenz und Offenheit.Aber sicherlich möchten Sie mich auch als Mensch kennen lernen.
Ich bin 50 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei wundervolle Töchter im Alter von 11 und 14 Jahren. Zu meiner Familie gehört selbstverständlich auch unser Rüde Badi vom Rochusberg, der uns seit seinem Einzug vor fast zwei Jahren täglich mit seinen Späßen unterhält.Ich bin freiberuflich tätiger Architekt und nebenher in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich tätig. Lange Jahre war ich Vorsitzender eines schulischen Fördervereins und bin sowohl Klassenpflegschaftsvorsitzender als auch Mitglied der Schulkonferenz.
Mit dem Thema Hund beschäftigen wir uns seit über 10 Jahren. Auf einem Spaziergang im Urlaub begegneten wir dann unserem ersten Eurasier und fragten sein Frauchen, was uns heute auch immer wieder gefragt wird: „Ist das ein Chow-Chow?“. Nach einem längeren gemeinsamen Spaziergang haben wir uns dann sehr schnell in das eigenständige Wesen und das bärige Erscheinungsbild verliebt. Aber es hat noch mehrere Jahre gedauert, bis wir beschlossen, unsere Familie durch Badi zu vergrößern. Diese Entscheidung haben wir seitdem nie bereut.
Aber die Frage, die Sie sich stellen, lautet ja, warum bin ich bereit, meine Zeit einem Hundeverein zur Verfügung zu stellen, noch dazu in der verantwortungsvollen Position als Vorsitzender. Das liegt daran, dass ich seit jeher ein verantwortungsbewusster Mensch bin. Als ich darauf angesprochen wurde, ob ich bereit sei, zu kandidieren, habe ich nach langer und reiflicher Überlegung auch auf Grund der herrschenden Zustände im Verein zugestimmt, weil ich denke, dass es sich lohnt, Zeit und Mühen in den Eurasier zu investieren.
Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass die Entwicklung des Eurasiers zu einer gesunden und liebenswerten Rasse weitergeführt wird. Mein Bestreben ist, dass die Eurasier auf Grund ihres Erscheinungsbildes und ihres freundlichen Auftretens die Öffentlichkeit derart begeistern, dass uns die Passanten nicht länger fragen müssen, sondern sagen werden: „Oh, was für ein wunderschöner Eurasier!“
Uns allen wünsche ich viel Erfolg.
Rüdiger Prenzel, 1. Vorsitzender
|
|
Unsere 2. Vorsitzende stellt sich vor
.
Hallo liebe EKW - Mitglieder,
mein Name ist Birgit Kopischke, ich bin 48 Jahre alt. Ich lebe mit meiner 20 jährigen Tochter, meinem Lebensgefährten und unseren beiden Hunden, Ayasha vom Cap Esterelle und Malou von der Hohen Steinert, in Odenthal, dem Tor zum Bergischen Land.
Nachdem Christiane Klimas aus privaten Gründe vorzeitig von ihrem Amt als 2. Vorsitzende zurückgetreten ist, hat mich der Vorstand des EKW gebeten, die Lücke zu schließen und zunächst mal bis zu den nächsten Wahlen das Amt des 2. Vorsitzenden zu übernehmen,
Ich bin seit Januar 1995 Vereinsmitglied, damals mit der Hündin Cera auf der Heide und habe im Laufe der Jahre einige Vereinstätigkeiten übernommen. Seit Ende 1998 bin ich als Zuchtwart tätig, habe die Spaziergänge in Burscheid und Solingen ins Leben gerufen. Einige Jahre habe ich auch das Delegierten-Amt mit großem Interesse ausgefüllt, somit habe ich an vielen Delegiertenversammlungen teilgenommen, sowie auch an einigen Zuchtausschussversammlungen. Die regelmäßigen Veranstaltungen der Landesgruppe West habe ich gerne besucht und oft auch die Organisationen tatkräftig unterstützt. Im April fand die 50 Jahre EKW Feier statt, die ich mit Hilfe eines großartigen Teams organisiert habe und ich denke, wir waren recht erfolgreich. In diesem Jahr hatte ich endlich die Möglichkeit, einen eigenen Wurf aufzuziehen und bin nun Züchterin des Zwingers - vom Hexenbrunnen -
Durch meine doch recht lange aktive Tätigkeit bin ich gut über die Vereinsarbeit informiert und freue mich jetzt auf meine neue Aufgabe.
Birgit Kopischke
|
|
Unser Hauptzuchtwart stellt sich vor
Liebe EKW Mitglieder,
gerne habe ich für das Amt des Hauptzuchtwarts kandidiert und danke den Wählern für das Vertrauen.
Hunde begleiten und erfreuen mich seit 1970. Bevor ich 1993 Mitglied im EKW wurde, war ich ab dem ersten Hund in der Hundeausbildung, in der Hundezucht und im Ausstellungswesen in einem VDH-Mitgliedsverein aktiv. Heute leben in unserer Familie zwei Eurasierhündinnen im Alter von 12 und 8 Jahren. Von beiden Hündinnen konnten wir Nachkommen an nette Menschen weitergeben.
Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und bin seit 31 Jahren im selben Unternehmen in der Versicherungsbranche tätig. Unsere Freude und Begeisterung rund um den Eurasier kommt auch darin zum Ausdruck, dass 3 Personen aus unserer Familie Mitglied im EKW sind.
Ab 1996 war ich für 5 Jahre als 2. Vorsitzender im Vorstand des EKW tätig. Auch im EKW waren Hundeerziehung und Ausbildung ein Thema, das ich mit einigen Eurasierfreunden gerne aktiv betrieben habe.
In den Jahren meiner Mitgliedschaft wurde ich mit verschiedenen Aufgaben betraut. Als langjähriger Zuchtwart und Zuchtleiter konnte ich mir einen sehr guten Überblick über die Eurasier-Population im EKW verschaffen. Derzeit ist mir unter anderem das Amt des Körmeisters und die Mitverantwortung in Sachen Verhaltensprüfung übertragen.
In einer Vorstandschaft, die zukünftig eine klare Trennung der Zuständigkeiten praktiziert, wird ein Schwerpunkt meiner Arbeit als Hauptzuchtwart auch die Förderung der Kontakte zu Partner- und Nachbarvereinen sein. Letztlich profitiert die Entwicklung unseres Eurasiers auch von einem offenen Umgang mit den Zuchtverantwortlichen und Funktionären anderer Vereine. Die züchterischen Möglichkeiten, die sich mit der Zuführung von externen Stämmen anbieten, müssen genutzt werden. Es werden einige administrative Veränderungen notwendig damit eine fruchtbare Arbeit möglich ist. Langeweile wird nicht einkehren. Die Arbeit in und mit einem optimistischen Team verspricht eine positive Entwicklung des Eurasiers im EKW.
Auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Eurasierzucht mit Eurasierbesitzern, Züchtern und Amtsträgern freue ich mich.
Manfred Müller, Hauptzuchtwart
|
|
Unser Schatzmeister stellt sich vor
Liebe Eurasierfreunde und Mitglieder,
ich darf mich auf diesem Wege Ihnen als neu gewählter Schatzmeister des EKW vorstellen. Langjährige Mitglieder werden sich meiner Person wahrscheinlich erinnern, hatte ich diese Funktion im EKW bereits über einen Zeitraum von 14 Jahren bis 1995 inne. Von da ab hatte ich das Wohl und Wehe im EKW mehr aus der Ferne betrachtet und mich am Spiel und Verhalten der Eurasier erfreut.
Ich bin 65 Jahre und verheiratet. Meine Familie umfasst 3 erwachsene Kinder und 3 Eurasier(innen). Ich bin Steuerberater und Partner einer Anwalts- und Steuerkanzlei in München. Auch wenn ich nach wie vor voll im Berufsleben stehe, so waren in 2006 die Zeichen der Not imEKW so offensichtlich geworden, die ein weiteres Abnicken für viele nicht länger zuließen.
So habe ich mich für eine Mitarbeit im EKW wieder zurückgemeldet.
Die Delegierten, als Ihre stimmberechtigten Vertreter, haben mich in der Delegiertenversammlung vom 30. September 2007 in das Amt des Schatzmeisters im EKW gewählt. Für das Vertrauen in meine Person bedanke ich mich. Auch wenn die Ausübung des Amtes eines Schatzmeisters viel Zeit und Kosten erfordert, so rechtfertigt diesen Einsatz für mich nur der Eurasier (Hinweis: siehe Satzungszweck des EKW), sein Wohlergehen und seine Verwirklichung sowie die Freundschaften, die durch ihn geschlossen werden.
Ich vertrete den Grundsatz einer sparsamen Haushaltsführung mit ausreichender Reservenbildung, um die laufenden Aufgaben und Ziele des EKW zu verwirklichen. Ich bin der Ansicht, dass dem ideellen Zweck der EKW Satzung all jene Helfer umfassend und ausreichend gerecht werden, die mit ihrem persönlichen Einsatz kostenlos im EKW tätig werden. Hinsichtlich der dabei entstehenden Kosten bin ich aber kein
Anhänger davon, gerechtfertigten Ausgaben die Erstattung zu verweigern. Diese Art der Vermögensumverteilung ist mir fremd. Denn jedem Mitglied soll es ermöglicht werden, unabhängig von seiner wirtschaftlichen Situation, sich in den EKW einzubringen und dort zum Wohle des Eurasiers zu wirken.
Das Spiel der Eurasier unter sich oder mit anderen Hunden zeigt, dass Spielregeln bestehen und von ihnen beachtet werden. Lassen Sie uns dies als Mitglieder im EKW beherzigen, Bisheriges überdenken und bessere Spielregeln gemeinsam gestalten.
Dr. Siegurd Milde, Schatzmeister
|
|
|
 |
|
 © 2007 Eurasier Klub e.V.
- Update: 5. Jul 2010
 |
|